Die Piratenbraut - ein schöner Piratenfilm

Fragt uns lieber nicht, warum dieser Piratenfilm lange nicht so erfolgreich war wie „Fluch der Karibik“. An der actionreichen Inszenierung kann es nicht liegen, weil hier Piratenfans voll auf ihre Kosten kommen, nicht zu Letzt weil hier einmal eine Piratin ihr Unwesen treibt. Für Gänsehautgarantie sorgt zum Beispiel die Schatzkarte, welche sich auf der Kopfhaut Ihres Vaters befindet.

Auch die Riesenmuränen, die sich in einer Szene auf dem Boden einer Taverne umher schlängeln, werden vor allem das Herz von Tauchern und Schnorchlern höher schlagen lassen. Das sind einfach furchteinflößende Ungeheuer und deshalb als Maskottchen für Piraten bestens geeignet.

Wir können diesen Seeräuberfilm auf jeden Fall empfehlen. Er floppte vielleicht nur aus dem einzigen Grund, weil keine bekannten Schauspieler vom Kaliber eines Johnny Depp dabei waren, was nicht heißen soll, das Geena Davis ihre Rolle nicht Auch die Stuntmänner und Frauen hatten hier bei den Kämpfen und Verfolgungsjagden voll zu tun. Die üblichen Verräter und Intriganten waren natürlich auch dabei, hier in der Form eines harmlos wirkenden Schriftstellers, der an Bord der Piratin Morgan Adams mitfuhr und heimlich Brieftauben verschickte.

Wer vom typischen Piratenleben auf hoher See und in den Tavernen schwärmt , der bekommt hier genügend Futter für seine nächsten (Alp)Träume.

Und wie könnte es anders sein, das ganze Piratenpack schlägt sich wegen eines sagenhaften Schatzes, wovon nur eine dreiteilige Schatzkarte existiert. Man benötigt alle drei Stücke, um genau zu wissen, wo die Schatzkisten mit dem vielen Gold Für Tierfreunde ist diesmal kein Papagei, sondern ein süßes Äffchen dabei, welches für zusätzliche Grinsgesichter sorgt.

Unser Tipp: Schaut Euch diesen Film gemeinsam mit Euren Freunden an und veranstaltet gleich im Anschluss daran eine schöne Piratenparty. Jeder in einem schönen Piratenkostüm, versteht sich!